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Folklore Festival in Lötzen/Giżycko

Giżycko, die größte Stadt an der Masurischen Seenplatte, verwandelt sich im Sommer dank ihrer malerischen Lage, in einen florierenden  Urlaubsort. Nicht nur der große Yachthafen, die lange Hauptstraße und ein florierender Basar laden zum Bummeln ein.




 Als Stützpunkt der Weißen Flotte, Ausgangsort zu Ausflügen in das Umland und Veranstalter von vielen Sommerfestivals, ist in Giżycko immer etwas los. 

Strategisch günstig, auf einer 2 km langen Landenge zwischen dem Löwentinsee (Jezioro Niegocin) und Kissainsee (Jezioro Kisajno) gelegen, errichteten die Ordensritter hier im 14. Jh. eine Burg, die im Laufe der Geschichte immer wieder mal niederbrannte (Für Historiker: Wikipedia weiß auch nicht wer das immer war). Schon im 19. Jahrhundert wurde die Stadt dann von Erholungssuchenden entdeckt, denen die Ostseeküste wohl schon damals zu teuer war.

Lötzen/Giżycko Lötzen/Giżycko Wasserturm in Lötzen/Giżycko

 
Sehenswert:
Schwenkbrücke über dem Verbindungskanal. Die Verbindung zwischen dem Mauersee und Spirdingsee wurde 1772 durch Aufstauen der Gewässer möglich. In Europa gibt es nur noch zwei Brücken dieser Art, die noch in Betrieb sind. Nachdem die Erste zweiteilige Brücke 1859 zusammenbrach, entstand die heutige Drehbrücke. Bei Gefahr für die hinter der Brücke liegende Feste Boyen, wurde diese 1914 nachts beigedreht. Eine elektrische Modernisierung in den 70er Jahren führte zu Beschädigungen der Kaimauern, sodaß die über 100 Tonnen schwere Konstruktion seitdem wieder von einem Brückenführer per Hand beiseite gedreht wird. Alle halbe Stunde wechselt die Brücke auf Rot, gibt nach etwa 5 Minuten den Weg für die Segelboote, oder für die Autos frei.

Auf einer Anzeige stehen die jeweiligen Öffnungs- und Schließzeiten. Aussteigen, Zeit für ein Schwätzchen, Coffee to go gibt es leider nicht. Trotzdem, kein Autofahrer wird hier wütend.  In der kleinen Ev. Pfarrkirche (Schinkel) von 1822, findet Sonntags auch eine Messe in dt. Sprache statt.

Den besten Ausblick über die Stadt und die Umgebung, hat man vom renovierten Wasserturm aus. In der Turmspitze befindet sich ein Lokal mit vielen alten Bildern, Briefen und Dokumenten aus der Geschichte der Stadt. Essen: Empfehlenswert, in der Hauptstraße gibt es eine Pizzeria, Bier schräg gegenüber in einer Bar (Hier ist der Zapfhahn ständig in Betrieb. Viel billiger). In der ev. Pfarrkirche (Schinkel) von 1822, findet am Sonntag auch eine Messe in dt. Sprache statt.

Lötzen/Giżycko Basar. Lötzen/Giżycko

Fast täglich findet nicht weit von der Stadtmitte entfernt, neben einem kleinen Einkaufszentrum, ein Basar statt. Frisches Obst und Gemüse, Kleidung, Werkzeug, Angelzubehör, werden angeboten. Verdeckter Handel mit unverzollten russischen Zigaretten, alte Mütterchen bessern ihre Rente auf und verkaufen frische Pilze, Honig, Eingemachtes und das wichtige Bisongras, das man zum veredeln des (selbst gebrannten) Wodkas braucht. In einer sentimentalen Anlehnung an das Buch von Janosch, Polska Blues, habe ich mal einen ganzen Eimer davon gekauft (Kleine Lichter anzünden und so).

In einer alten Anekdote überraschte einmal eine Bäuerin ihren Mann mit einem Käufer für die gesamte Kartoffelernte des Jahres. Das Bäuerlein lehnte den Vorschlag entrüstet ab. Dann habe ich ja keinen Grund mehr jede Woche einmal in die Stadt zu fahren.

Hafen. Lötzen/Giżycko

Yachthafen. Lötzen/Giżycko












Viele Liegeplätze, Kneipen, Bootswerften, Segelmacher und eine Wassertankstelle, machen die Stadt zum bedeutesten Wassersport-Zentrum an den Masurischen Seen. Für Segler und Motorboote ist der Hafen Station, für die Durchfahrt des Luczanski Kanals, der hier mitten durch die Stadt führt.

Hotels in und um Giżycko
Pensionen in und um Giżycko

Die Verbindung zwischen dem Mauersee und Spirdingsee wurde 1772 durch Aufstauen der Gewässer möglich. Giżycko ist das Zentrum der Yacht-Charter. Auch die stetig wachsende Vermietung von Hausbooten, macht die Stadt als Ausgangspunkt zur Erkundung der Masurischen Seenplatte immer beliebter. Giżycko ist auch Liegeplatz der "Weißen Flotte"

Bruno Kreuz. Lötzen/Giżycko Blick auf Lötzen/Giżycko.









Einen Ausflug mit schöner Aussicht auf die Stadt bietet auch das Bruno-Kreuz auf dem Tafelberg, Treffpunkt der Jungverliebten. 2009 jährte sich der 1000. Todestag des Missionars Bruno von Querfurt. Erschlagen wurde der heilige Bruno, oder besser der arme Bruno, vermutlich in der Nähe von Giżycko (Lötzen) an den Masurischen Seen.

Festung Boyen
Festung Boyen

Festung Boyen

Noch im 1.Weltkrieg spielte die Stadt durch die nahe gelegene Festung Boyen eine wichtige Rolle, da hier der Vormarsch der russischen Armee gestoppt wurde. Benannt nach dem preußischen General von Boyen, erbaut zwischen 1844 und 1887. Im zweiten Weltkrieg wurde die Festung 1945 kampflos geräumt. Heute sind große Teile der sechssternigen 4,5 km langen Wälle und Kasematten zur Besichtigung freigegeben. Von der Aufnahme in die "Baltische Festungsroute" verspricht man sich mehr Touristen. Wurden in den Nachkriegsjahren hier noch kleine Betriebe angesiedelt, später eine Jugendherberge betrieben und ein auch heute ein noch nicht vergessenes Motorrad-Oldtimertreffen veranstaltet, so hat sich die Stadt in den letzten Jahren auf die Einmaligkeit des Geländes besonnen. Gesucht werden Ideen und Pläne für eine neue Nutzung des riesigen Areals. Ein kleines Museum gab es schon immer, ebenso ein Freilufttheater und im Juli, ein großes Seemannslieder Festival (Die wenigen Restkarten dafür können Sie massenhaft im Tourismusbüro kaufen).

Öffnungszeiten: Mai bis September, täglich 9:00 bis 18:00 Uhr.

 
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Ausgangspunkt Gizycko: Wandern und Radtouren 
 


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