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 Danzigs Geschichte beginnt vor über 1000 Jahren mit der urkundlichen Erwähnung des Ortes Gyddanyzc im Jahre 997.

Anlass ist die Erschlagung des böhmischen Missionars Adalbert. Vom Pommerellenherzog Swantepolk, der Besetzung durch den Deutschen Orden 1309, bis zur Gründung der Stadtrepublik unter dem Schutz der polnischen Krone 1457, bestimmt der Kampf um den Zugang zur Ostsee bis 1945 das Schicksal der Stadt.

 

Die wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit der Hansestadt zeigt sich in zahllosen Bauten, die nach der teilweisen Zerstörung am Ende des 2. Weltkrieges wieder aufgebaut wurden.
Heute bildet die Stadt mit 450.000 Einwohner und den Orten Gdingen (Gdynia) und Zoppot (Sopot) den Ballungsraum Dreistadt / Trójmiasto.

Dominikanermarkt                                                                                                                                                                                                                                                                  Anfang August lockt der traditionelle Markt der Altstadt. Schon vor 750 Jahren fand dieser jährlich am Dominktag statt. An über 1000 Ständen werden heute Trödel, Kunst, Klamotten und Antiquitäten von Händlern aus der ganzen Welt angeboten. Essen und trinken, drei Wochen lang beherrschen Marktschreier, altes Handwerk, Musik, Theateraufführungen und Feuerwerk die Stadt.

Sehenswürdigkeiten.
Wahrzeichen der Stadt ist das Krantor. Erbaut um 1440 diente es mit seinen bis zu 4 Meter dicken Mauern zur Verteidigung der Stadt von der Hafenseite aus. In seiner zweiten Funktion als Kran, konnten Lasten von bis zu 4 Tonnen zum be-und entladen von Schiffen gehoben werden. Die bei Kriegsende verbrannte Holzkonstruktion des Krans und die schwer beschädigten Backsteintürme wurden liebevoll restauriert und sind heute Teil eines Museums. 

 

Marienkirche. Größter Backsteindom der Welt.
Mit Baubeginn im 14. Jahrhundert, entstand in hundertfünfzigjähriger Bauzeit für die damalige Zeit ,ein Gotteshaus der Superlative. Etwa 25 000 Gläubige, mehr als die Einwohnerzahl der Stadt, fanden zu Andachten Platz in der Kirche. Bei Kriegsende schwer beschädigt wurde die heute wieder katholische Kirche restauriert und beeindruckt noch immer die Besucher.
Sehenswert: Aufstieg auf den über 76m hohen Turm (400 Stufen). Schöner Blick auf die historische Altstadt.

Artushof, einstiger Sitz der Kaufmannsbrüderschaften
Sehenswert der große Saal mit zahlreichen Gemälden, Schiffsmodellen und Wandvertäfelungen die vom einstigen Reichtum zeugen. Größter Renaissance Kachelofen der Welt.

 

 Rechtsstädtische Rathaus am Langen Markt
Im Rathaus mit seinem 81 m hohen Turm ist das Museum für Geschichte der Stadt Danzig untergebracht.
Sehenswert: Roter Saal ( Ratsstube) Schiffstour zur Westerplatte zu nutzen. Die Tour dauert ca 1,5 Stunden.

Danzigs Denkmäler
Denkmal der Postverteidiger
Skulptur an der Mauer des Posthofs. Erinnert wird hier an die Verteidigung der Polnischen Post am ersten Tage des 2. Weltkriegs. Die etwa 50 Postangestellten verteidigten das Gebäude 14 Stunden lang gegen eine Übermacht. Nach der Kapitulation wurden die meisten als „bewaffnete Zivilisten“ erschossen.

Denkmal der Verteidigung der Westernplatte
Das 25 Meter hohe Denkmal aus Granitblöcken erinnert an den Beginn des 2.Weltkriegs durch den Beschuss des Linienschiffes Schleswig-Holstein auf die Bunkeranlagen der Westernplatte. Schiffstour dauert etwa 1 1/2 Stunden.

   Denkmal der nicht mehr existierenden Friedhöfe
In Danzig wurde im Jahr 2002 ein Friedhofs-Denkmal für die nicht mehr existierenden Friedhöfe, vernichtet durch Krieg, Ideologie oder Gleichgültigkeit, errichtet . Ein Granitstein mit Inschrift der Dichterin Masza Kaleko … für diejenigen, die es auf ihrem Grabstein nicht haben, und nur der Gott einer weiß, wer wie heißt ...., erinnert zusammen mit Grabsteinen vergangener Friedhöfe an die früheren Bewohner der Stadt.

   Denkmal der Gefallenen Werftarbeiter
Drei miteinander verbundene 42 Meter hohe Kreuze mit aufgehängten Ankern erinnern an die Toten der Arbeiterdemonstrationen von 1956, 1970, 1980, die wesentlich zum Ende des Sozialismus in Osteuropa beigetragen haben.


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