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Radwandern ist neben Kajaktouren und Reiten eine der beliebtesten Möglichkeiten, die Schönheiten der Landschaft Masurens zu entdecken.

Reine Radfahrwege entstehen erst langsam, und so weicht man auf wenig befahrene Nebenstraßen aus. Das vielerorts noch vorhandene Kopfsteinpflaster aus deutscher Zeit zwingt sowieso alle Verkehrsteilnehmer zu langsamer Fahrt, und der Autoverkehr auf den kleinen Landstraßen ist nicht mit Deutschland vergleichbar. Uralte Baumalleen schlängeln sich noch kurvenreich durch die Landschaft, sind aber in ihrem Bestand nur selten vor den Straßenbauern geschützt. Manche untergeordnete Landstraßen verfügen auch heute noch über einen Sommerweg, der unbefestigt neben der Straße verläuft.

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