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Bilder von Gerhard Müsch

Etwa 17% der Fläche des Landes stehen zur Zeit unter Naturschutz, um seltene Planzen und aussterbende Tiere zu erhalten. Dies nimmt zum Teil europäische Dimensionen an. So sind zum Beispiel an dem Projekt der Wiederansiedlung von Wisenten in freier Wildbahn in den östlichen Landesteilen alle europäischen Tierparks mit ihren Tieren zur Vermeidung von Inzucht beteiligt.

Die Außergewöhnlichkeit der masurischen Landschaft führte vor 30 Jahren zur Gründung des Masurischen Landschaftsparks. Hier in den letzten Urwäldern Europas, auf einer Fläche von 55.000 Hektar, einbezogen sind Teile des Spirdingsees, der Johannisburger Heide / Puszcza Piska und Teile des Flusses Krutynia, wurden 23 Naturreservate eingerichtet. Darunter auch Gebiete, in denen die Bestimmungen von "Wege nicht verlassen", über "Betreten nur mit Führer", bis hin zu "No go areas" reichen. Zuwiderhandlungen können mit empfindlichen Geldstrafen geahndet werden.

Zu den interessantesten Naturparks in Masuren zählen:

Borkener Heide / Puszcza Borecka nähe Gizycko. (240 qkm)

Bekannt durch die dortige Aufzuchtstation für Wisente. Als vor einigen Jahren bei Ausbesserungsarbeiten am Gatter einige Tiere entflohen, wuchs der Bestand an "wilden" Wisenten auf heute bis zu 80 Tieren, die nur in harten Wintern eine Zusatzfütterung bekommen. Mehr Informationen

 

 Johannisburger Heide / Puszcza Piska

Ein geschlossenes Waldgebiet mit zahlreichen Seen, das zu den Größten in ganz Polen gehört. Auf über 1000 qkm finden hier auch in Masuren seltene Tiere wie Wolf, Luchs und Dachs eine Zuflucht. Teilweise auch Brutplätze von Seeadlern.
Ein riesiges Gebiet auch für Elche, deren Lebensweise sich stark von der des übrigen Rot- und Damwildes unterscheidet. Elche haben keine festen Reviere, sondern streifen stetig umher. Außerhalb der Brunftzeit leben sie als Einzelgänger. Sie laufen ausdauernd, können Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichen und sind ausdauernde Schwimmer.

Białowieski Nationalpark (1250 qkm)

Eines der letzten Urwaldgebiete Europas in der Region Podlasien, gern auch als östliches Masuren bezeichnet. Der größere Teil des Nationalparks liegt allerdings in Weißrussland. Er ist das einzige Naturdenkmal, das die UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen hat. Grund für die Aufnahme sind seine einzigartigen Wälder (400 Jahren alten Eichen, 7 Meter Stammdurchmesser, mit bis zu 8 cm starker Borke, 50 Meter hohe Fichten), die sich seit dem Mittelalter kaum verändert haben.

Bislang wurden im ehemaligen Jagdgebiet des russischen Zaren 4000 verschiedene Pflanzenarten entdeckt. 120 Vogel- und 54 Säugetierarten bevölkern das Gebiet. Neben Braunbären ist hier nach Auswilderung auch der Tarpan (Wildpferd)und das Wisent (etwa 400 Exemplare) wieder heimisch geworden. Nachdem das letzte freilebende Wisent 1921 gewildert wurde, gründeten Wissenschaftler im gleichen Jahr das Reservat und begannen die Nachzucht. Ein Bulle und zwei Kühe aus zoologischen Beständen, wurden zu den Ahnen aller heute noch vorhandenen Wiesente in Europa. Eine Besichtigung ist nur mit einem Führer der Parkverwaltung möglich. Zahlreiche "no go areas". Besucher können hier Europas modernstes Naturwald-Museum besuchen.

Wysocki Ostrow / Komoraninsel

Im Naturschutzgebiet Dobskie See, (Teilgebiet des Mauersee), gelegenes Vogelschutzreservat. Ausflugsziel der "Weissen Flotte". Betreten verboten. Der Baumbestand der Insel wird langsam durch die Brutkolonie von einigen 100 Vögeln vernichtet. Spektakulärer Anblick. Komorane stehen auch auf der Speisekarte der Seeadler, so das sich Ihr Bestand nicht vergrößert.

Im Frühjahr 2007 fand die Naturschutzbehörde in der Nähe der Insel allein 6 tote Seeadler. Ergebnis der Untersuchung: Tot durch verhungern. Drei Wochen Sturm und starke Winde verhinderten eine erfolgreiche Jagd.

Wigierski Nationalpark (Region Suwałki/Augustów)

Einer der jüngsten Nationalparks Polens ist der Wigierski Nationalpark. Auf einer Fläche von 15085 Hektar umfasst das Gebiet allein 40 größere, teilweise miteinander verbundene Seen. Die einzigartige Gewässerlandschaft mit Inseln, Buchten und Mooren ist ein Überbleibsel der letzten Eiszeit und Heimstatt vieler seltener Vögel. Als Ausgangspunkt für Exkursionen in den Park bietet sich das Kamaldulenser Kloster in Wigri an.

Zahlreiche Waldlernpfade/Naturlernpfade versuchen dem Besucher einen Eindruck von Reichtum dieser Landschaft zu vermitteln. Seltene Pflanzenarten, Biber, Elche, Flußotter, Wölfe, Adler und Schwarzstörche kommen vor. Der Park darf auch von Kanuten, Radwandern und Reitern benutzt werden.

Wigry Nationalpark / Wigierski Park Narodowy
Krzywe 82
16-400 Suwałki
tel/fax +48/87-5632562
Weitere Informationen


Biebrza Nationalpark (Białystok)

Auch "Amazonas Polens" genannt. Besonders im Frühjahr verwandeln große Überschwemmungen des Flußes Biebrza weite Teile der Landschaft in ein Seengebiet. Die größten Feuchtgebiete Europas sind alljährlich Brutplatz von tausenden Zugvögeln. Von der UNESCO zum Bioshärenreservat erklärt, kommen hier über 900 Planzenarten und 235 Vogelarten vor. Zum Ziel zahlreicher Forscher wurde das 60 000 Hektar Gebiet durch die Einrichtung von Wanderwegen, Aussichtspunkten und durch Kanutouren auf dem Fluss und damit auch für den Tourismus geöffnet. Bauern in dem Gebiet erhalten für ökologische Landwirtschaft eine kleine Entschädigung. "no go area" ist das Gebiet "Roter Sumpf".
Das WWF unterstützt den größten Naturpark Polens. Jährlich kommen freiwillige Helfer auch aus Deutschland.
Infos
Nationalpark
ECO-Travel
Kanutouren in Masuren

Sehenswert

Hirschfarm in Kosewo. Elch, Rot-und Dammwild. Mai bis August.
Forschungsstation für Tarpanpferde. Halbinsel Popielno. (Spirdingsee)

Alles was Sie für die Reise nach Masuren brauchen...........
Buchempfehlungen: Reiseführer, Bildbände, Landkarten.

Copyright © 1999 - 2014 www.masuren.de

   

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