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Rastenburg, polnisch Kętrzyn.

Entstanden aus einer hölzernen Festung des Deutschen Ordens im Jahre 1329. Der Name lässt sich aus dem pruzzischen Wort „Rast“ für Pfahl, ableiten.

Nach mehrmaligen Zerstörungen erhielt der Ort wegen seiner günstigen Lage am Fluß Guber (einem Zufluß der Alle) 1350 eine Stadtmauer. Der Ort bekam 1357 die Stadtrechte und trat 1440 dem Preußischen Bund bei.

Zum Andenken an Adalbert von Winkler, einem preußischen Adeligen und Historiker, der den Namen seiner slwawischen Vorfahren Ketrzynski annahm, wurde die Stadt 1945 in Kętrzyn umbenannt.


Heute hat die Stadt etwa 31000 Einwohner und ist durch die Nähe des im 2.Weltkriegs gebauten Führerhauptquartiers "Wolfsschanze" bekannt

Sehenswert

Ordensburg. (1360 bis 1407) Ende des zweiten Weltkrieges teilweise durch einen Brand zerstört. Ab 1949 im gotischen Stil rekonstruiert, beherbergt die Burg heute eine Bibliothek und ein Museum.

Sehenswert

Gotische Wehrkirche St.Georg von 1359 mit wertvoller Kanzel und Hochaltar.
War einst Teil der Stadtbefestigung.

Heute hat die Stadt etwa 31000 Einwohner und ist durch die Nähe des im 2.Weltkriegs gebauten Führerhauptquartiers "Wolfsschanze" bekannt

 

 

Touristinformation
Plac Pilsudskiego 1
11-400 Ketrzyn,
Tel. (0-89) 751 47 65
Homepage

Sehenswürdigkeiten im Umkreis.

Rössel / Rezel
Wolfsschanze
Wallfahrtsort Heilige Linde

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