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Schwarzschanze.


Hegewald, Himmlers Hauptquartier in Masuren.Hegewald, Himmlers Hauptquartier in Masuren.

Zwischen Giycecko und Wegorcewo liegen kurz hinter Pozecdrze (Großgarten) die Reste der sogenannten Schwarzschanze, Deckname "Feldkommandostelle Hochwald". Stark bewacht von einem Polizeibataillon, etwa 20 km von der Wolfsschanze entfernt, mit Tarnnetzen, tief im Wald versteckt und von Minenfeldern und Stacheldraht umgeben, befand sich hier Himmlers Hauptquartier während des Zweiten Weltkrieges.  

Gebaut 1941 unter Leitung der Organisation Todt, gesprengt von Deutschen Truppen im Frühjahr 1945, umfasste der Komplex neun Objekte. Fünf Bunker, Regelbau Typ B neu (Wandstärke 2 Meter, 13,7 x 10,7m) und Himmlers Bunker (21,4 x 19,3 m), mit einer zusätzlichen mit Kies gefüllten Ummantelung. (Ab 1943, Bild 2) .Ferner eine Tiefgarage und mehrere Wachgebäude. Die Anlage verfügte über einen eigenen Gleisanschluss, auf dem ein gepanzerter Personenzug (im Volksmund "Schnelle Heinrich") ständig unter Dampf gehalten wurde. Die zivilen Mitarbeiter hatten ihr Quartier im einsam gelegenen, ehemaligen Gasthaus Hegewald am fünf Kilometer entfernten Goldapgarsee.


Hegewald, Himmlers Hauptquartier in Masuren. Hegewald, Himmlers Hauptquartier in Masuren.

 

Die Schwarzschanze ist nie bombardiert worden. Die Anlage ist von einem kleinen Parkplatz aus in 15 Minuten zu erreichen.







 

Mit Genehmigung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm des III, siedelten sich zwischen 1828 und 1832 die Philipponen (Altritualisten, Altgläubigen) in dem Gebiet um Eckertsdorf und den umliegenden Dörfern an.

Oberland Kanal

Auch heute noch stellt der Kanal eine technische Meisterleistung dar. Zur Überwindung von 100m Höhenunterschied auf der 81 km langen Strecke zwischen Elblag und Ostroda hätten über 30 Schleusen gebaut werden müssen.

Schleuse am Masurischen Kanal.

Der über 50 km lange Masuren Kanal sollte einst die großen Masurische Seen mit der Ostsee verbinden. Erste Planungen gehen bis auf das Jahr 1849 zurück.

                                     Feste Boyen. Lötzen/Giżycko. Oberst Busse.

Noch im 1.Weltkrieg spielte die Stadt durch die nahe gelegene Festung Boyen eine wichtige Rolle, da hier der Vormarsch der russischen Armee gestoppt wurde. Erst in der anschließenden Winterschlacht 1914/15 konnten die Russischen Truppen aus Ostpreußen vertrieben werden.

Benannt nach dem preußischen General von Boyen, auf dessen die Idee die heutige Wehrpflicht beruht, wurde die Festung zwischen 1844 und 1887 aus Millionen Ziegeln erbaut. Der Bau der Festung brachte auch einen beabsichtigten wirtschaftlichen Aufschwung in der Region mit sich.

   

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