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Kriminalität in Polen

Trotz aller Übertreibungen in den Medien, warnt das Auswärtige Amt für folgende polnische Städte:

Danzig, Zopot, Krakau und Breslau hier ist es durch zumeist jugendliche Täter zu Raubüberfälle auf ältere, auch in Gruppen reisende Personen gekommen.

Warschau, hier werden in der Altstadt und am sogenannten Russenmarkt am Rondo Waszyngtona Taschendiebstähle beobachtet.

Die Zahl der Raubüberfälle auf PKW der neueren Modelle von VW, Audi, Mercedes und BMW und von Geländewagen sind allerdings durch die vermehrten Anstrengungen der polnischen Polizei zurückgegangen. Bessere Ausbildung und Ausstattung haben in den letzten Jahren zu starken Rückgängen in der Statistik geführt. Laut Umfragen hatten im Jahr 2015 Deutsche Urlauber in Polen zu 98%, ein "sicheres Gefühl".


Als Tipp:

Verriegeln Sie Nachts Ihr Auto auch im Stadtgebiet, besonders an roten Ampeln.
Lassen Sie sich nicht aus dem Auto locken, warten Sie erst um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen.

Wenn Sie das Fahrzeug z.B. nach einem Unfall verlassen, nehmen Sie alle Wertsachen mit, schließen Sie das Fahrzeug ab.
KfZ sollten, besonders nicht im beladenen Zustand, unbeaufsichtigt abgestellt werden.

Auf der E28, E30 und E36 sollen LKW Fahrer beim Übernachten auf den Parkplätzen besondern Aufmerksam sein!

So dramatisch diese kleinen Regeln sich auch anhören, vieles davon ist auch für die Parkplätze deutscher Supermärkte gültig. Lassen Sie sich nicht verunsichern, Selbstsicherheit schützt, aber Selbstüberschätzung kann schwerwiegende Folgen haben. Es gilt wie auch in Deutschland:

Leisten Sie keinen Wiederstand bei bewaffneten Tätern!

Alles was Sie für die Reise nach Masuren brauchen...........
Buchempfehlungen: Reiseführer, Bildbände, Landkarten.

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